USAID steckt hinter den „weißen Händen“

Von Eva Golinger- aporrea org. | übersetzt von Bettina Hoyer | in: http://www.womblog.de  vom 25.02.2010

Aus USAID dem Jahresbericht 2009 über die Aktivitäten von USAID in Venezuela geht hervor, dass 32 Prozent der in Millionenhöhe dort eingesetzten Gelder an Jugend- und Studentengruppen gingen, die mit der Opposition verbunden sind.

Von den 7,45 Mio. US-Dollar, die an Gruppen und politische Projekte in Venezuela flossen, wurde der Großteil dafür aufgewendet, „die politische Debatte unter Studenten zu fördern, um das Niveau der Diskussion zu einigen der bedeutendsten Themen für die Bevölkerung von Venezuela zu erhöhen“ sowie „die Verwendung der neuen Medien (wie Twitter oder Facebook) zu fördern, um den Zugang zu Informationen zu erleichtern und eine offene und produktive Debatte im Internet zu ermöglichen“.

Im vergangenen Jahr war eine explosionsartige Zunahme der Nutzung von Twitter und Facebook bei Kampagnen gegen die venezolanische Regierung und Präsident Hugo Chávez zu beobachten. Im September 2009 wurde die Kampagne „Schluss mit Chávez“ bei Facebook gestartet, die das Ziel verfolgte, in der Weltöffentlichkeit ein verzerrtes Bild hinsichtlich der Bedeutung und des Potentials der Opposition in Venezuela zu etablieren.

zum gesamten Artikel auf www.wombleg.de

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Autor: Gigs Buchinger

Liedermacher- und Sänger Kulturarbeiter Soli Arbeiter

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