„Wir bedauern es sehr“

Dokumentation: Kubas Staats- und Regierungschef zu dem Tod des inhaftierten Orlando Zapata Tamayo
Von Redaktion amerika21.de
Havanna. Am 24. Februar nahm Kubas Staats- und Regierungschef Raúl Castro vor der brasilianischen Presse Stellung zum Tod des inhaftierten Orlando Zapata Tamayo. Der 42-jährige war am Vortag an den Folgen eines mehrwöchigen Hungerstreiks gestorben. Bei einer Pressekonferenz im Beisein des brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio „Lula“ da Silva am Hafen Mariel, rund 30 Kilometer außerhalb der Hauptstadt Havanna, entgegnete Raúl Castro:

„Wir bedauern es sehr. Er wurde zu drei Jahren verurteilt, aber im Gefägnis hat er Straftaten begangen, aufgrund derer sich die Strafe erhöhte. Danach (im Verlauf des Hungerstreiks, d. Red.) wurde er in unsere besten Krankenhäuser gebracht. Er ist gestorben und wir bedauern das sehr.

Leider haben wir in dieser Konfrontation mit den USA viele Kubaner verloren, sie wurden vor allem Opfer des Staatsterrors. Unter ihnen sind ungefähr 5000 Tote und behinderte Menschen, ohne die weiteren Tausende von Verletzten zu zählen, die wieder genesen sind, einschlieβlich Diplomaten, die im Ausland ermorden wurden und Vermisste in anderen Länder.

zum gesamten Artikel aus www.amerika21.de

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Autor: Gigs Buchinger

Liedermacher- und Sänger Kulturarbeiter Soli Arbeiter

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