Kuba läßt sich nicht erpressen

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Raúl Castro erteilte Kampagne von USA und EU eine Absage
Von Andreas Knobloch in: Junge Welt vom 06.04.2010
Mit einer Rede des kubanischen Präsidenten Raúl Castro ist am Sonntag in Havanna der IX. Kongreß des Kommunistischen Jugendverbandes UJC zu Ende gegangen. Vor den 800 Delegierten zeigte sich der 78jährige gegenüber den Hungerstreiks von Regierungsgegnern unnachgiebig und bezeichnete sie als »Erpressung« durch die USA und die Europäische Union. »Wir werden niemals einer Erpressung nachgeben, nicht der eines einzelnen Landes oder der einer Staatengemeinschaft, seien sie auch noch so stark, was auch immer geschehe«, so Castro. Kubas Staatschef beschuldigte Washington und Brüssel einer »außerordentlichen Mißkreditskampagne« gegen Kuba und der Verlogenheit in Menschenrechtsfragen.

zum Artikel in der Jungen Welt

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Autor: Gigs Buchinger

Liedermacher- und Sänger Kulturarbeiter Soli Arbeiter

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