Zucker und Salz

Eine Alltagsgeschichte von vier Freundinnen in 50 Jahren kubanischer Revolution
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amerika21.de vom 03.08.2010

Film von Von Tobias Kriele und Martin Broschwitz

03.08.2010 20:19
Protagonistinnen des Dokumentarfilms „Zucker und Salz“

Protagonistinnen des Dokumentarfilms „Zucker und Salz“
Über den Film

Nach dem Sieg der kubanischen Revolution steigen tausende junger Kubaner in das Gebirge der Sierra Maestra, um als Freiwillige die Landbevölkerung zu unterrichten.

Angela, Elena, Ana und später María schließen dort eine Freundschaft fürs Leben. Sie kehren nach Havanna zurück, studieren gemeinsam, unterrichten ehemalige Prostituierte und Dienstmägde, heiraten, gründen Familien, übernehmen Verantwortung in der Revolution und erleben schwierige Zeiten. Im fünfzigsten Jahr ihrer Freundschaft erzählen sie, wie sie zu dem wurden, was sie heute sind – und ermöglichen so einen Einblick in ein halbes Jahrhundert gelebter Geschichte des Alltags der kubanischen Revolution.

Die spanische Fassung des Films hatte ihre Uraufführung im März 2010 auf dem 11. Dokumentarfilmfestival “Santiago Álvarez en Memoriam” in Kuba.

zum Ankündigungsartikel auf amerika21.de

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Autor: Gigs Buchinger

Liedermacher- und Sänger Kulturarbeiter Soli Arbeiter

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