Kinderfahrräder nach Kuba

Neues Deutschland vom 19.11.2010
Kornelia Doren über Mobilitätsbedarf auf der Karibikinsel / Doren ist Reisejournalistin und lebt in München. Die Karibikinsel Kuba liegt ihr besonders am Herzen
ND: Wie kam es zu der Idee, Fahrräder für Kuba zu sammeln?
Doren: Wolfgang Ziegler (Kuba-Experte und Ressortleiter Reise bei der Mittelbayerischen Zeitung) und ich haben, unabhängig von einander, auf unseren Reisen beobachtet: Kubas Kinder brauchen mangels funktionierender Transportsysteme dringend Räder für den Weg zur Schule und im Alltag. Doch ein Rad zu besitzen, ist für viele Kinder nur ein Traum. Wir hingegen haben in unserer Überflussgesellschaft zu viele davon. Ungenutzt lagern sie in Kellern und Garagen. Also gilt es, sie nur an die richtige Stelle zu bringen.

Denn wer viel reist, trägt aus meiner Sicht auch ein Stück soziale Verantwortung mit. Wenn man im kleinen Rahmen ohne viel Probleme helfen kann, sollte man das auch tun.

zum gesamten Interview in Neues Deutschland

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Autor: Gigs Buchinger

Liedermacher- und Sänger Kulturarbeiter Soli Arbeiter

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