Obama gegen Kuba

Red Globe vom 29.12.2010

Barack Obama verfolgt gegenüber Kuba bekanntlich die gleiche Strategie wie seine Vorgänger, nämlich dort nach Möglichkeit einen Staatsstreich zu initiieren und so dafür zu sorgen, dass in Kuba endlich wieder die US-Mafia die Macht übernimmt. Obwohl Barack Obama nicht dem traditionellen Ansatz der US-Politik folgt, die Menschen in Kuba mit geheimen Aktionen wie der Vergiftung von Milch oder anderen CIA-gestützten Terroranschlägen zu schädigen, so verfolgt er doch die Strategie, die Menschen in Kuba durch Sanktionen über die Wirtschaftskraft der USA soweit zu schädigen, dass nicht ganz so offensichtlich ist, dass im sozialistischen Kuba vieles besser funktioniert als im benachbarten kapitalistischen Musterländle Haiti.

Ganz offen ausgesprochen wird Obamas Regime-Change-Politik gegenüber Kuba im Cable #09HAVANA726 vom Dezember 2009. Jonathan D. Farrar, Chief of Mission (COM) der „United States Interests Section in Havana“ (USINT), berichtet darin von einem Treffen zwischen ihm und dem spanischen Botschafter in Kuba:

zum Artikel auf Red Globe

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Autor: Gigs Buchinger

Liedermacher- und Sänger Kulturarbeiter Soli Arbeiter

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