Operation Peter Pan

Fast zwei Jahre lang, zwischen Dezember 1960 und Oktober 1962, schickten kubanische Eltern mithilfe der katholischen Kirche und der CIA ihre Kinder in die USA. Es war kurz nach der Revolution. Castro und Che Guevara hatten die Diktatur Batistas gestürzt und sich öffentlich für ein sozialistisches System bekannt. Eine Gesellschaft im Wandel, selbstverständlich gab es eine Unsicherheit bezüglich der Zukunft. Besonders in den Familien, die wirtschaftlich von der kapitalistischen Batista-Diktatur profitierten. Es gab viele Gerüchte über „Kommunisten“, eigentlich wusste ja auch keiner so wirklich, was das eigentlich war, „Ein Kommunist“ oder „Ein Sozialist“. Die absurdesten von diesen Gerüchten waren z.B., dass Kommunisten Kinder essen würden. Diese Gerüchte wurden vor der Revolution von der staatlich kontrollierten Presse gestreut und danach von der katholischen Kirche in enger Zusammenarbeit mit der CIA weiter getragen.

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Autor: Gigs Buchinger

Liedermacher- und Sänger Kulturarbeiter Soli Arbeiter

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