Fiesta Cubana

„Contra el Bloqueo“, unter diesem Motto diskutierten am 7. April der Botschafter der Republik Kuba, Juan Antonio Fernandez Palazzos und VertreterInnen der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft Oberösterreichs und der Kommunistischen Jugend. Wie kann die Jugend weiterhin für die Revolution begeistert werden und was sind mögliche Konsequenzen der vermeintlichen Öffnung zur USA. Der Botschafter betonte, dass den KubanerInnen sehr wohl klar ist, dass die USA eine Politik von „Zuckerbrot und Peitsche“ anwendet. Nach jahrelanger Peitsche, haben sie nun die Ausrichtung hin zum Zuckerbrot geändert. Aber die wahre Politik gegenüber der roten Insel hat sich deshalb nicht geändert, die Blockade besteht weiterhin. Daher bleiben die KubanerInnen weiterhin skeptisch und fordern das Ende der Wirtschaftsblockade und die Rückgabe von Guantanamo, bevor man von wirklichen diplomatischen Beziehungen sprechen kann. „Wir arbeiten weiter, damit wir auch den 200ten Geburtstag der Revolution feiern können“, sagte der Botschafter abschließend, bevor die Gäste mit karibischen Rhythmen der Gruppe „Varadero“ und Mojitos ihr Freundschaft und Solidarität mit Kuba feierten.

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