Schmetterlinge in Antonios Brust

 

Antonio Guerrero Rodriguez, einer der 5 in den USA zu Unrecht inhaftierten kubanischen Anti-Terroristen malt und dichtet. Über die auf Kuba einzigartigen Schmetterlinge und die Poesie, die ihn aufrecht hält, hier ein Ausschnitt: „Der Schmetterling, den ich male, flattert in meiner Brust. … verleiht dem Himmel Farben. Frühling ohne Gärten unter Wolken der Haft, aber Schmetterlinge fliegen in Wasserfarben und Gedichten.“ Zum Artikel in der Granma.

free them

Free the Cuban Five!

ES IST AN DER ZEIT !

hier das Musikvideo:

Gerardo Hernández: „Was uns aufrecht hält, ist die enorme Solidarität.“
Erschienen am 18. Juli 2011, bei „Cubanismo“, Belgien

Katrien Demuynck

Sieben Jahre nach dem ersten Besuch, hatten wir beschlossen, es noch einmal zu wagen, die dafür erforderlichen Papiere im Gefängnis von Victorville, Kalifornien, zu beantragen, das immer wieder neue Zuschicken, ohne Antwort zu erhalten, den Kauf von Flugtickets, ohne sicher sein zu können, dass die Reise stattfindet, um Gerardo Hernández zu besuchen, einen der Cuban Five.
Zwei Tage, nachdem wir uns bereits auf dem Kontinent befanden, bekamen wir die Bestätigung, dass unser Besuchsantrag genehmigt worden war. Die Fahrt von Los Angeles nach Victorville führt von der idyllischen Küste Südkaliforniens in die Mojave-Wüste. Der Komplex verschiedener Gefängnisgebäude befindet sich in der Nähe des Dorfes Adelanto. Er ist vollständig eingemauert. Bei der Einfahrt kommt man zunächst an zwei anderen Einrichtungen der Strafanstalt vorbei… an Werkstätten für Armeefahrzeuge. Rechts dahinter liegt das Bundeshochsicherheitsgefängnis mit seinen Wachtürmen, der meterhohen Ummauerung und den vielen Rollen Stacheldraht.

zum ganzen Artikel aus www.miami5.de

der 5. Für die Cuban Five

Liebe Companer@s,

Zur Erinnerung!!!

GEBURTSTAGSGRÜSSE senden!!!

René  hat am  13. August seinen  55 . Geburtstag und  Fernando  wird am  18. August   48 Jahre.
Beide würden sich sicher über viele Geburtstagsgrüße freuen.

René González Sehwerert
No 58738-004
FCI Marianna
P.O. BOX 7007 Marianna,
FL  32447
USA

Rubén Campa
c/o Fernando González Llort
No. 58733-004
FCI  Terre Haute
P.O. BOX 33 Terre Haute,
IN  47808
USA

Aktion „am 5. für die 5“
MITMACHEN !! Schreibt Protestbriefe an Präsident Obama und an Justizminister Eric Holder!!

President Barack Hussein Obama
The White House
1600 Pennsylvania Avenue NW
Washington, DC 20500
Internet: http://www.whitehouse.gov/contact/
FAX: 202-456-2461

Eric Holder
Attorney General of the United States
US Department of Justice
950 Pennsylvania Avenue, NW
Washington, DC 20530-0001
USA
Fax: 202-307-6777
askdoj@usdoj.gov

NICHT VERGESSEN:   Unterschriften sammeln !!!
Europäische Kampagne „1 Million Unterschriften für die Freiheit der Fünf“
Unterschriftenliste hier!

Con saludos de Solidaridad
Komitee-Austria „FREE THE FIVE“
Koordinatorin Brigitte Oftner

Die Wahrheit in Geiselhaft

von Ricard0 Alarcón

Um vom juristischen Standpunkt aus zu beginnen: Der Fall der Cuban Five geht seinem Ende zu. Wir beschäftigen uns jetzt mit einem außergewöhnlichen Verfahren, das Habeas Corpus genannt wird, das als nur einmalige Gelegenheit zur Verfügung steht, wenn eine verurteilte Person ihre Berufungsverfahren vollständig erschöpft hat. Hierbei müssen wir in Betracht ziehen, dass die Chancen unserer Compañeros auf Freilassung auf diesem Wege historisch gesehen außerordentlich gering sind.
Wir unternehmen diesen Schritt dennoch, nämlich aus zwei Gründen. Erstens ist es eine Sache des Prinzips: Wir müssen diesen Kampf an allen uns möglichen Fronten führen, weil diese fünf unschuldigen Männer eine grausame und unfaire Gefangenschaft erdulden. Zweitens, weil es nur über den Weg gerichtlicher Entscheidungen möglich war, wenn auch nur teilweise und in begrenztem Maße, die eiserne Faust der Zensur aufzubrechen, mit der die Massenmedien diesen Fall zurückhalten.
Weiterlesen „Die Wahrheit in Geiselhaft“

Free the Five Österreich

Liebe Companer@s,

Anbei die Unterschriftenliste. Wie schon in der Nachricht vom 14. März 2011 angekündigt,  läuft derzeit eine europaweite Unterschriftensammlung für die Befreiung der Cuban Five. Ziel ist es, eine Million Unterschriften an US-Präsident Barrack Obama zu schicken und ihn aufzufordern, die unverzügliche Freilassung der Fünf anzuordnen.
Mit solidarischen Grüßen
Brigitte Oftner
Koordinatorin des Komitee-Austria „FREE THE FIVE“

zum Unterschriftenliste

Free the 5 Treffen in Wien

Nächstes Komitee-Treffen am Dienstag, 5. April 2011 um 19:00 Uhr im Amerlinghaus, 1. Stock rechts, Seminarraum

* Ich erwarte  rege Teilnahme aller Komitee-Mitglieder. Wer nicht kommen kann, ersuche ich per Mail Vorschläge zu eigenen Aktionen und Material.
* Ich erwarte Vorschläge für Art der Aktionen und für Material zum verteilen, die dann auch ausgeführt werden.
* Natürlich werden Aktionen auch von den anderen Mitgliedern unterstützt.
* Liebe Komitee-Mitglieder, das Komitee sind wir ALLE, deshalb immer dem Komitee mitteilen wann Veranstaltungen für die “5“ geplant und durchgeführt werden, damit ich es an die Mitglieder weiterleiten kann.
* Von den VertreterInnen der Vereine und Gruppen wird aktive Mitarbeit im Komitee und Verbreitung des Falles der „Cuban Five“ erwartet.

NEUE TERMINE FÜR AKTIONEN:  WEITERSAGEN !!!

* Int. Tag der politischen Gefangenen am 18. März; Aktion am Freitag 18.3. 2011 um 16:00 bis 17:00 Uhr, Mariahilferstr./Neubaugasse
* anschließend Informationsveranstaltung im Lokal des anatolischen Kulturverein, 1150 Wien, Johnstraße 19.  Mitarbeiter der kubanschen Botschaft werden anwesend sein.
* Neue Aktion: Derzeit läuft eine europaweite Unterschriftensammlung für die Befreiung der Cuban Five. Ziel ist es, eine Million Unterschriften an US-Präsident Barrack Obama zu schicken und ihn aufzufordern, die unverzügliche Freilassung der Fünf anzuordnen.

Con saludos de Solidaridad
Komitee-Austria „FREE THE FIVE“
Koordinatorin Brigitte Oftner

Abschlusserklärung des VI. Kolloquiums

Abschlusserklärung des VI. Kolloquiums für die Freiheit der Fünf Helden und gegen den Terrorismus
Verabschiedet von den mehr als 350 Delegierten

Die seit sechs Jahren in Holguin stattfindenden Kolloquien haben die Bedeutung und die wachsende Solidarität aufgezeigt, die diese kolossale Ungerechtigkeit bei Tausenden solidarischen Freunden hervorruft.
Zusammengenommen betragen die Urteile gegen unsere Fünf Brüder zwei lebenslange und 99 Jahre Haft. Die gesetzlichen Möglichkeiten laufen aus. Ebenso hat man den Familienmitgliedern die Mehrfachvisa verweigert, wie auch die humanitären Visa für Olga und Adriana.
Währen die Fünf die ungerechte Haft verbüßen, werden hinreichend bekannte Terroristen, wie Orlando Bosch Ávila in Universitäten Miamis geehrt und Luís Posada Carriles wurde lediglich bestraft, weil er die US-Einwanderungsbehörden belogen hat und nicht als Terrorist und verantwortlich für den Tod Tausender Unschuldiger Menschen.
Die kürzlich abgegebenen Erklärungen des internationalen Terroristen Francisco Chávez Abarca, rechte Hand von Luís Posada Carriles, der am 1. Juli in Venezuela gefangengenommen und an Kuba ausgeliefert wurde, enthüllen die Pläne, die sie von den USA aus vollkommen ungestraft gegen die Insel, Venezuela und andere Länder der Region schmieden.
Weiterlesen „Abschlusserklärung des VI. Kolloquiums“

Erfolgreiche Kuba Cocktailbar bei Volkshilfe Integrationsball

Sehr erfolgreich war die Cuba Cocktail Bar, die wir zum zweiten mal am Integrationsball der Volkshilfe im Linzer Design Center machen durften. Wir konnten die über 2.000 BallbesucherInnen nicht nur mit Mojito, Cuba Libre, Ron Cubano und Zigarren aus Cuba versorgen. Wir konnten auch viele interessierte BallbesucherInnen vom Fall der „Cuban Five“ informieren und dem internationalen Druck zur sofortigen Freilassung wieder ein bisschen mehr Gewicht zufügen.

zum Foto auf Cityfoto

Keine Gnade für die Cuban Five?

Neues Deutschland vom 09.10.2010
Wayne S. Smith über den Prozess und die USA-Politik gegen Kuba / Smith leitete die US-Interessenvertretung in Havanna von 1979 bis 1982

ND: Am 11. Oktober wird die Verteidigung der Cuban Five wieder versuchen, den Fall neu aufzurollen. Die fünf kubanischen Agenten sitzen wegen angeblicher Spionage seit zwölf Jahren in US-Strafanstalten ein. Warum ist bei den Cuban Five ein Austausch wie in anderen Fällen nicht in Sicht?

Smith: Das große Problem ist, dass sie der Spionage gegen die USA schuldig gesprochen wurden, obwohl es dafür keinen einzigen Beweis gibt. Sie wurden auf der Basis von Verdächtigungen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Das auszuräumen ist alles anders als einfach. Dazu bedarf es eines ausgeprägten politischen Willens.

Vor knapp zwei Jahren, mit dem Amtsantritt von Barack Obama, gab es viele Menschen, die gehofft haben, dass nun der Dialog mit Kuba beginnen würde. Etwas mehr Diplomatie in Sachen Cuban Five hätte der Auftakt sein können.

Wir alle waren guter Hoffnung, dass Obama Dinge ändern würde und wir alle wurden enttäuscht. Das lässt sich nicht ändern. Der Administration fehlt es am politischen Willen, ihre Kuba-Politik zu ändern.

zum gesamten Interview in Neues Deutschland

Wann sorgt Obama für die Freilassung der Cuban 5?

Womblog.de vom 02.10.2010
Aus Zeitschrift RotFuchs Nr.10/153 | – Im Juli gab die kubanische Regierung ihre Entscheidung bekannt, insgesamt 52 Gefangene, die 2003 wegen der Entgegennahme von Geldern dubiosen Ursprungs verhaftet worden waren, in Etappen freizulassen. Die Festnahmen waren seinerzeit erfolgt, nachdem Havannas Sicherheitsorganen schlüssige Beweise dafür vorlagen, daß die Betreffenden nicht unerhebliche Summen aus offiziellen und privaten Kanälen der USA erhalten hatten. Natürlich wurden die Valuta-Empfänger, die gegen Kubas Strafgesetze verstoßen hatten und deren angedachter Einsatz für antisozialistische Zwecke gegen ihren Staat zweifellos den Hintergrund der nordamerikanischen Spendenfreudigkeit bildete, von den imperialistischen Medien sofort als Widerstandskämpfer hochstilisiert.

Die Entlassung der 52 war zwischen Kuba, der Römisch-Katholischen Kirche und der Madrider Regierung ausgehandelt worden. Ein Teil der nunmehr durch Havannas humanitäres Entgegenkommen Begünstigten ist unterdessen nach Spanien und in andere Länder ausgereist. Zweifellos würde in den Vereinigten Staaten jeder US-Bürger, der Gelder oder andere Zuwendungen kubanischen Ursprungs ohne Genehmigung der zuständigen Behörden angenommen hätte, strafrechtlich zur Verantwortung gezogen.

zum Artikel auf womblog.de