Reflexionen Fidel 18. Mai 2008

ZWEI HUNGRIGE WÖLFE UND EIN ROTKÄPPCHEN

Eine Grundidee hat meine Gedankenwelt seit meiner lang zurückliegenden Zeit als utopischer Sozialist beschäftigt. Diese hatte ihren Ausgangspunkt bei Null, einfach ausgehend von den einfachen Vorstellungen von Gut und Böse, welche die Gesellschaft, in der man geboren wird, jedem einflößt, wenn man diese – ganz von Instinkten erfüllt und ohne Wertgefühle – in jeder Gesellschaft und Zeitepoche von den Eltern, besonders den Müttern, vermittelt bekommt.

Da ich keinen politischen Lehrmeister hatte, waren Glück und Zufall untrennbare Bestandteile meines Lebens. Ich erwarb eine Ideologie auf eigene Rechnung, und zwar von dem Augenblick an, zu dem ich eine reale Möglichkeit hatte, die von mir als Kind, Teenager und junger Student erlebten Jahre zu beobachten und zu überdenken. Die Bildung wurde für mich zu einem Instrument schlechthin für eine Veränderung in der mir zu leben zugedachten Epoche und von der das Überleben unserer zarten Gattung an sich abhängen würde.

Nach einer langjährigen Erfahrung ist das, was ich heute über dieses heikle Thema denke, vollkommen kohärent mit dieser Idee. Ich brauche nicht um Entschuldigung zu bitten, – wie es einige vorziehen – um die Wahrheit zu sagen, selbst wenn diese hart ist.

Vor mehr als zweittausend Jahren hat Demosthenes, berühmter griechischer Redner, auf öffentlichen Plätzen mit Eifer eine Gesellschaft verteidigt, in der 85 Prozent der Menschen Sklaven bzw. Bürger waren, die weder Gleichheit noch Rechte als etwas Natürliches genossen. Die Philosophen teilten diesen Gesichtspunkt. Davon ausgehend entstand das Wort Demokratie. Zu jener Zeit konnte man nicht mehr von ihnen verlangen. Heutzutage, wo man über ein sehr umfangreiches Wissen verfügt, die Produktivkräfte sich unzählige Male vervielfältigt haben und die Botschaften über die Massenmedien für Millionen Menschen ausgearbeitet werden, will die riesige Mehrheit – der traditionellen Politik überdrüssig – nichts von ihr hören. Die an der Öffentlichkeit stehenden Personen genießen keinerlei Vertrauen und das zu einem Zeitpunkt, wo die Völker aufgrund der sie bedrohenden Gefahren dieses am meisten benötigen.

Nach dem Fall der UdSSR hat Francis Fukuyama, US-amerikanischer Staatsbürger japanischer Herkunft, geboren und erzogen in den Vereinigten Staaten und mit akademischem Abschluss an einer dortigen Universität, sein Buch Das Ende der Geschichte und der letzte Mensch geschrieben, das sicherlich viele kennen, da von den Führungskräften des Imperiums sehr dafür geworben wurde. Er war zu einem Falken des Neokonservatismus und Befürworter des Einheitsdenkens geworden.

Seiner Meinung nach würde eine einzige Klasse übrig bleiben, die US-amerikanische Mittelschicht; alle anderen – denke ich – würden wir dazu verurteilt sein, Bettler zu sein. Fukuyama war entschlossener Befürworter des Krieges gegen den Irak, genau so wie Vizepräsident Cheney und seine erlesene Gruppe. Für ihn endet die Geschichte dort, wo Marx „das Ende der Vorgeschichte“ sah.

Zur Eröffnungszeremonie des am vergangenen 15. Mai in Peru veranstalteten Gipfels Lateinamerika und die Karibik- Europäische Union wurde auf Englisch, Deutsch und in anderen europäischen Sprachen gesprochen, ohne dass die wichtigsten Teile der Reden von den Fernsehanstalten ins Spanische bzw. Portugiesische übersetzt wurden, als ob in Mexiko, Brasilien, Peru, Ecuador und anderen Ländern die Indios, Schwarzen, Mestizen und Weißen – über 550 Millionen Menschen, davon der größte Teil arm – Englisch, Deutsch oder eine andere ausländische Sprache sprechen würden.

Jedoch wird jetzt die große Versammlung von Lima und ihre Abschlusserklärung lobend genannt. Dort wurde unter anderem zu verstehen gegeben, dass die Waffen, die ein vom Imperium mit dem Genozid bedrohtes Land erwirbt, wie es Kuba seit vielen Jahren ist und jetzt Venezuela, sich ethisch nicht von denen unterscheiden, welche die Kräfte der Repressionsgewalt zur Unterdrückung des Volkes und zur Verteidigung der Interessen der Oligarchie, die Verbündete jenes Imperiums ist, verwenden. Man kann nicht die Nation in eine Ware verwandeln und noch weniger die Gegenwart und Zukunft der neuen Generationen aufs Spiel setzen.

Die 4. Flotte, als Interventionskraft und drohende Macht, wird natürlich in den Reden nicht erwähnt, die von jenem Treffen im Fernsehen übertragen wurden. Eines der dort vertretenen lateinamerikanischen Länder hat gerade gemeinsame Manöver mit einem US-Flugzeugträger Nimitz durchgeführt, der mit aller Art Waffen zur Massenvernichtung bestückt ist.

In jenem Land haben vor wenigen Jahren die Repressionskräfte mehrere Zehntausend Menschen verschwinden lassen, gefoltert und ermordet. Die Nachkommen der Opfer wurden durch die Verteidiger der Besitztümer der besonders Reichen enteignet. Seine wichtigsten militärischen Führungskräfte haben mit dem Imperium bei seinen schmutzigen Machenschaften kollaboriert. Sie haben auf diesen Bund vertraut. Warum sollte man erneut in dieselbe Falle gehen? Obwohl die Schlussfolgerung, auf welches Land angespielt wird, einfach ist, möchte ich es nicht nennen, um nicht eine Brudernation zu verletzen.

Jenes Europa, welches bei dieser Zusammenkunft den Ton angab, ist dasselbe, das den Krieg gegen Serbien befürwortet hat, die Eroberung des Erdöls von Irak durch die Vereinigten Staaten, die religiösen Konflikte im Nahen und Mittleren Osten, die geheimen Gefängnisse und Flugzeuglandungen und die Pläne von schrecklichen Folterungen und Ermordungen, die von Bush ausgeheckt wurden.

Jenes Europa stimmt mit den Vereinigten Staaten bei den exterritorialen Gesetzen überein, wobei es die Souveränität ihrer eigenen Gebiete verletzt, verstärkt die Blockade gegen Kuba, indem es den Technologietransfer, die Lieferung von Teilen und sogar von Arzneimitteln an unser Land behindert. Seine Medien verbinden sich mit der Medienmacht des Imperiums.

Was ich während des ersten Treffens zwischen Lateinamerika und Europa vor neun Jahren in Rio de Janeiro gesagt habe, behält seine volle Gültigkeit. Nichts hat sich seit damals verändert, ausgenommen die objektiven Voraussetzungen, welche die unmenschliche kapitalistische Ausbeutung noch unhaltbarer machen.

Der Gastgeber des Treffens war nahe daran, die Europäer aus dem Häuschen zu bringen, als er einige der von Kuba vorgelegten Punkte bei der Abschlussveranstaltung nannte:

1. Erlassung der Auslandsschuld von Lateinamerika und der Karibik;

2. Investment in Ländern der Dritten Welt von 10 Prozent der Ausgaben für militärische Zwecke;

3. Aufhebung der enormen Subventionen für die Landwirtschaft, die mit der Landwirtschaftproduktion unserer Länder konkurrieren;

4. Zuweisung des Lateinamerika und der Karibik entsprechenden Teils der Verpflichtung von den 0,7% des BIP an diese Länder.

Den Gesichtern und Blicken nach zu urteilen konnte ich beobachten, dass die führenden europäischen Persönlichkeiten einige Sekunden lang schockiert waren. Aber, warum sollte man verbittert werden? In Spanien wird es noch einfacher sein, mitreißende Reden und wunderbare Schlusskommuniques zu halten. Es war hart gearbeitet worden. Das Festessen war serviert. Auf dem Tisch würde keine Nahrungsmittelkrise zu sehen sein. Die Proteine und die Liköre würden reichlich vorhanden sein. Es fehlte nur Bush, der unermüdlich für den Frieden im Mittleren Osten arbeitete, wie er es für gewöhnlich tut. Er war entschuldigt. Es lebe der Markt!

Der bei den reichen Vertretern von Europa vorherrschende Geist war die ethnische und politische Überlegenheit. Sie waren alle Träger der bürgerlichen kapitalistischen und nur auf den Konsum ausgerichteten Denkweise und sprachen und applaudierten in deren Namen. Viele von ihnen hatten die Unternehmer mitgebracht, welche die Stütze und das Fundament „ihrer demokratischen Systeme, Bürgen der Freiheit und der Menschenrechte“ sind. Man muss Experte in Physik der Wolken sein, um sie zu verstehen.

Zurzeit stehen die Vereinigten Staaten und Europa wegen dem Erdöl, den wichtigsten Rohstoffen und den Märkten im Wettbewerb zu- und gegeneinander. Hierzu kommt jetzt noch der Vorwand des Kampfes gegen den Terrorismus und das organisierte Verbrechen, die sie mit den alles verzehrenden und unersättlichen Konsumgesellschaften selber geschaffen haben. Zwei hungrige Wölfe als gute Großmütter verkleidet und ein Rotkäppchen.

Fidel Castro Ruz

18. Mai 2008

Reflexionen Fidel 4. Mai

HEMISPHÄRISCHE YANKEE-ANTWORT: 4. ANGRIFFSFLOTTE

Sie wurde im Jahr 1943 zur Bekämpfung der Nazi-Unterseeboote und zum Schutz der Schifffahrt während des Zweiten Weltkrieges gegründet. Sie wurde im Jahr 1950 inaktiviert, da sie überflüssig war. Das Südkommando ersetzte die hegemonischen Bedürfnisse der Vereinigten Staaten in unserem Gebiet. Dennoch wurde sie nach 48 Jahren vor einigen Tagen wieder ins Leben gerufen und ihre Interventionsziele brauchen nicht bewiesen zu werden. Ihre eigenen Militärchefs haben es in ihren Erklärungen ganz natürlich, spontan und sogar unaufdringlich bekannt gegeben. Überlastet mit den Problemen bezüglich der Nahrungsmittelpreise, der Energie, des ungleichen Austausches, der Wirtschaftsrezession auf dem für seine Produkte wichtigsten Markt, der Inflation, der Klimawechsel-Erscheinungen, und der für die Konsumträume erforderlichen Investitionen, kompromittierten sie die Zeit und die Energie der Regierenden und Regierten.

Aber die Tatsache ist, dass die Entscheidung zur erneuten Schaffung der 4. Angriffsflotte in der ersten Aprilwoche verkündet wurde, fast einen Monat nach dem Angriff auf das Gebiet von Ecuador mit US-Bomben und -Technologie und unter US-Druck, wobei Bürger verschiedener Länder getötet und verletzt wurden, was große Ablehnung der führenden lateinamerikanischen Persönlichkeiten während der in der Hauptstadt der Dominikanischen Republik durchgeführten Sitzung der Rio-Gruppe verursachte.

Noch schlimmer: Dieses Ereignis findet zu einem Zeitpunkt statt, wo die Ablehnung zur von den Vereinigten Staaten geförderten Teilung von Bolivien fast einmütig ist. Die Militärchefs selbst haben erklärt, dass ihr Verantwortungsbereich mehr als 30 Länder umfassen wird, was 15,6 Millionen Quadratmeilen in den angrenzenden Gewässern von Mittel- und Südamerika, des karibischen Meeres und seiner zwölf Inseln, Mexiko und von den europäischen Gebieten auf dieser Seite des Atlantiks umfasst.

Die Vereinigten Staaten besitzen zehn Nimitz-Flugzeugträger, deren Parameter ungefähr ähnlich sind: Wasserverdrängung von 101 000 bis 104 000 Tonnen Höchstlast; Schiffsdecklänge 333 Meter; Schiffsdeckbreite 76,8 Meter; zwei Kernreaktoren; höchste Geschwindigkeit 56 Km pro Stunde; 90 Kriegsflugzeuge. Der letzte von ihnen heißt George H.W. Bush, wie der Vater des jetzigen Präsidenten. Der Vater selbst hat ihn bereits mit Champagner getauft und er soll in den folgenden Monaten fertigt gestellt werden, um sich den anderen Schiffen anzuschließen.

Kein einziges Land auf der Welt besitzt ein Schiff wie diese, die alle mit hoch entwickelten Kernwaffen ausgerüstet sind und sich jedem unserer Länder bis auf wenige Meilen annähern können. Der nächste Flugzeugträger, der USS Gerald Ford, wird ein neues Modell sein: Stealth-Technologie, unsichtbar für Radare, und elektromagnetische Waffen. Der Haupthersteller solcher Flugzeugträger ist das Unternehmen Northrop Grumman, dessen jetziger Präsident auch Mitglied des Vorstandes der US-Ölgesellschaft Chevron-Texaco ist. Die Kosten des letzten Nimitz betrugen sechs Milliarden Dollar, und das ohne Flugzeuge, Geschosse und Betriebskosten mitzurechnen, die ebenfalls in Milliardenhöhe sein können. Sieht wie eine Sciencefiction-Erzählung aus. Mit diesem Geld hätte man das Leben von Millionen Kindern retten können.

Was ist die erklärte Zielsetzung der 4. Angriffsflotte? „Den Terrorismus und solche unerlaubte Tätigkeiten wie den Drogenhandel zu bekämpfen“, sowie eine Botschaft an Venezuela und den Rest der Region zu übermitteln. Es wurde angekündigt, dass sie ab nächsten 1. Juli operieren wird.

Der Leiter des US-Südkommandos, Admiral James Stavrides, erklärte, dass dieses Land kräftiger „auf dem Ideenmarkt arbeiten muss, um die Herzen und den Verstand“ der Bevölkerung in der Region zu gewinnen.

Die Vereinigten Staaten verfügen bereits über die 2., 3., 5., 6. und 7. Flotten, die im Westatlantik, im Ostpazifik, im Mittleren Osten, im Mittelmeer, im Ostatlantik und im Westpazifik stationiert sind. Es fehlte nur die 4. Flotte, um alle Meere des Planeten zu beaufsichtigen. Insgesamt verfügen sie über neun Nimitz-Flugzeugträger, die sich im aktiven Dienst oder kurz vor ihrer vollen Kampfbereitschaft befinden, wie der George H. W. Bush. Die Vereinigten Staaten besitzen die notwendige Rücklage, um die Macht irgendeiner ihrer Flotten auf einem bestimmten Schauplatz zu verdreifachen oder sogar zu vierfachen.

Die Flugzeugträger und Atombomben, mit denen unsere Länder bedroht werden, dienen dazu, den Terror und den Tod zu verbreiten, aber nicht, um den Terrorismus und die unerlaubten Tätigkeiten zu bekämpfen.

Sie sollten auch dazu dienen, die Mittäter des Imperiums zu beschämen und die Solidarität unter den Völkern zu vervielfachen.

Fidel Castro Ruz

4. Mai 2008

20:46 Uhr

Reflexionen Fidel 30. April

Reflexionen des Genossen Fidel für CubaDebate

Eine Feuerprobe

Während unser Volk am 1. Mai, dem Feiertag der Werktätigen, mit Freude feierlich dieses Jahr begeht, in dem ein halbes Jahrhundert seit dem Sieg der Revolution vergangen sein wird und in dem wir den siebzigsten Jahrestag der Gründung der CTC (Zentraler Kubanischer Gewerkschaftsbund) begehen, stehen unserer Bruderrepublik Bolivien, die sich intensiv bemüht, die Gesundheit ihres Volkes zu bewahren, ihm Bildung zu geben und dessen Sicherheit zu garantieren, in wenigen Tagen, vielleicht nur Stunden, dramatische Ereignisse bevor.

Jetzt, wo aus allen Teilen der Welt haarsträubende Nachrichten über den Mangel und die Kosten der Nahrungsmittel, den Preis der Energie, Klimawechselerscheinungen und Inflation eintreffen, Probleme, die zum ersten Mal überall als lebenswichtige Fragen auftreten, ist der Imperialismus bemüht, Bolivien zu desintegrieren und es entfremdender Arbeit und Hunger zu unterwerfen.

In diesem Land sind vier seiner wirtschaftlich stärksten Verwaltungsbezirke (Departamentos) bemüht, – allen voran die Oligarchen von Santa Cruz –ihre Unabhängigkeit zu erklären und haben mit Unterstützung des Imperiums ihr Programm der Volksbefragungen vorgesehen, für welche die Massenmedien das Terrain und die Meinungen der Abstimmungsberechtigten mit aller Art Illusionen und Betrug vorbereitet haben.

Aufgrund ihrer historischen Funktionen in einem angegriffenen und des Meereszugangs und anderer vitaler Ressourcen beraubten Landes wollen die Streitkräfte nicht die Desintegration von Bolivien; aber der verräterisch ausgedachte Yankee-Plan besteht darin, einige antipatriotische Sektoren unter den Militärs zu benutzen, um sich im Namen der Einheit Evos zu entledigen. Etwas, das bei Aneignung der grundlegenden Produktionsbereiche durch die transnationalen Unternehmen rein formell wäre. Die Losung des Imperialismus lautet, Evo zu bestrafen und sich seiner zu entledigen.

Dies ist der Zeitpunkt, das öffentlich anzuzeigen und die Wahrheit zu sagen.

Aufgrund dessen, dass man die Faktoren, die zu einer schweren internationalen Krise führten, nicht vorausgesehen und nicht über sie nachgedacht hat, scheint jetzt „Rette sich, wer kann“ der in vielen Teilen der Welt zu hörende Schrei zu sein.

Für die Völker und Regierungen von Lateinamerika wird es eine Feuerprobe sein. Für unsere Ärzte und Erzieher wird alles, was in jenem Land geschieht, in dem sie ihre edle und friedliche Arbeit ausüben, ebenfalls eine Feuerprobe sein. Sie werden in Gefahrensituation nicht ihre Patienten und Schüler im Stich lassen.

Fidel Castro Ruz

30. Abril 2008

21:50 Uhr

Kurzer Bericht vom Kuba Stammtisch mit Ali Kolbacher

Am letzten Kuba Stamtisch am Freitag, 25. April, referierte der Kuba Experte Ali KOHLBACHER seine Analysen und Einschätzung über die aktuelle Entwicklung in Kuba. Dabei wies er auf die geschichtliche Hypothek hin, die Kuba in den 50 Jahren der Blockade durch die Regierung der USA bis heute zu tragen hat und ohne die die aktuelle Entwicklung nicht zu verstehen sei. Die notwendigen Reformen brächten sicherlich Hindernisse und Gefahren mit sich, sind aber unerlässlich und werden von der Bevölkerung auch getragen. Ergänzt wurden die Analysen von Ali Kohlbacher von der aktuellen Eindrücken der Mitglieder der Solidaritätsreise, die erst wenige Tage zuvor von einem Renovierungsprojekt eines Weisenhauses in Holguin zurückgekehrt sind. Einen genauen Bericht über diesen Brigadeeinsatz wird es am nächsten Stammtisch geben:

Freitag, 30. Mai 2008 um 19:00 Uhr im Kasperkeller in Linz, Spittelwiese.